Die Idee

Die Welt explodiert. Auf der Erde teilen sich immer mehr Menschen den nicht mehr erweiterbaren Raum des kleinen Planeten. Die Milliarden Menschen brauchen neben dem Lebensraum immer mehr Nahrung, Rohstoffe und Arbeitsmöglichkeiten. Die Erde scheint nicht mehr länger groß genug zu sein für all das, was die Menschheit zum Überleben braucht. Konjunkturelle Einbrüche und selbst weltweite Krisen führen nicht etwa dazu, dass man sich grundsätzlich darüber Gedanken macht, die Grenzen des Wachstums endlich zu respektieren. Sie führen im Gegenteil dazu, dass man mit immer mehr Wachstum und immer neuen Methoden der Natur- und Wirtschaftsraumerschließung auf dem bisherigen Weg noch schneller vorankommen will.

Immer mehr bevölkerungsreiche Länder auf allen Kontinenten wollen ihren Anteil am Wohlstand haben und da die Besitzenden davon nichts abgeben wollen, bleibt nur, mit noch mehr Rohstoff- und Naturverbrauch diese Länder, Menschen und Wirtschaften zufriedenzustellen.

Die Folgen sind bekannt, aber niemand will die Konsequenzen daraus ziehen: Die Erderwärmung bedroht Inselgruppen in ihrer territorialen Existenz und sorgt für Klimaveränderungen mit katastrophalen Folgen für die gesamte Erde. Die Überbevölkerung könnte schon in wenigen Jahrzehnten die natürlichen Ressourcen der Erde erschöpfen.

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